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zu Magersucht

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Was ist Magersucht?

Anorexia nervosa oder Magersucht ist eine Form der Essstörung. Die betroffene Person verweigert aus Angst vor Gewichtszunahme die Aufnahme von Nahrung. Die Krankheit ist durch das krankhafte Bedürfnis gekennzeichnet, drastisch Gewicht zu vermindern.

Woran erkennt man eine Magersucht?

Ein Hinweis ist ein sehr starkes Untergewicht. Personen mit Magersucht nehmen nur kleine Mengen Nahrung zu sich. Zusätzlich nehmen sie manchmal auch Appetitzügler, Abführ- oder Entwässerungsmittel ein. Die Betroffenen fühlen sich zu dick, obwohl sie dies objektiv nicht sind. Ihr Selbstwertgefühl hängt besonders stark auch von der Fähigkeit ab, das Körpergewicht kontrollieren zu können. Die Gedanken der Kranken sind beschränkt und handeln immer nur ums Thema Ernährung. Obwohl sie immer dünner werden, steigt ihre Angst, zuzunehmen. Sie üben eine streng Selbstkontrolle aus. dadurch haben sie das Gefühl von Stärke und Selbstständigkeit. Mehr und mehr isolieren sich Menschen mit Magersucht und ziehen sich von anderen zurück.

Welchen Einfluss hat die Familie bei Magersucht?

Systemisch orientierte Therapeuten nehmen an, dass der Hauptgrund für Magersucht in der Familie zu suchen ist. Das ist jedoch empirisch nicht nachgewiesen. In den meisten Fällen handelt es sich nach diesem Ansatz um eine unauffällige bürgerliche Familie, die sich nach aussen hin gern als absolut „stabil“ gibt. Die Meinung anderer hat für sie hohe Priorität. Sind Jugendliche erkrankt, kann oft eine hohe Leistungsanforderung von den Eltern an den jungen Menschen festgestellt werden. Geringe emotionale Unterstützung, geringer Kontakt, emotionale Kälte und hohe Erwartungen der Eltern scheinen ebenfalls eine Rolle zu spielen. Aus systemisch-familientherapeutischer Sicht herrscht in Familien mit an Magersucht Erkrankten ein großes Bemühen Harmonie zu wahren. Meinungsverschiedenheiten mit Konflikten und negativen Gefühlen werden unterdrückt.

Du möchtest Deine Gewohnheiten ändern?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation: 0176 2370 9374.
Du kannst mir auch eine E-Mail schicken.

Gibt es eine genetische Prädisposition für Magersucht?

Die Zwillingsforschung konnte zeigen, dass der genetische Anteil erheblich ist und bis zu 80 % betragen kann. Bislang konnten jedoch noch keine konkreten Gene identifiziert werden, welche eindeutig und direkt die Entstehung einer Magersucht begünstigen.

Welche kulturellen Faktoren begünstigen Magersucht?

Für die gestörte Wahrnehmung des eigenen Körpers können die Kritik von Freunden, von Eltern sowie das gesellschaftliche Schlankheitsideal eine große Rolle spielen. In westlichen Industrienationen wird auf Frauen großer Druck ausgeübt, schlank zu sein. Schlankheit und gutes Aussehen wird vor allem in der Werbung häufig mit beruflichem und sozialem Erfolg verknüpft. Unter anderem werden fälschlicherweise Diäten als Mittel zum Erreichen dieses Ideals angepriesen. Die Krankheit beginnt oftmals mit einer Diät. Bekommt die Person nach der Diät Anerkennung und Beachtung, wird das Verlangen immer schlank sein zu müssen, noch verstärkt.

Welche Anlaufstellen gibt es für Magersüchtige?

Die Erkrankung kann nur selten durch eine kurze Behandlung geheilt werden. Häufig ist der Krankheitsverlauf langwierig. Es gibt Kliniken, die sich unter anderem auf die Behandlung von Essstörungen spezialisiert haben. Viele Therapien von Essstörungen beinhalten eine Kombination aus ambulanter Therapie am Wohnort und Phasen stationärer Therapie. Je früher eine professionelle Beratung und Behandlung beginnt, desto größer sind die Heilungschancen. In spezialisierten Zentren können die Betroffenen besser versorgt werden. Die Sterberate scheint dadurch zurückzugehen. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung findest Du eine Liste mit Beratungsstellen, Kliniken und sonstigen Anlaufstellen.

Wie kann ich Dir helfen?

Da ich keine Therapeutin bin und auch keine Ärztin, kann ich Deine Magersucht nicht behandeln oder therapieren. Was ich Dir anbiete, ist Dich in Deiner Lebenskrise zu begleiten. Ich helfe Dir, Deine Stärken zu stärken, Deine Ressourcen zu aktivieren und unterstütze Dich auf dem Weg zu mehr Selbstwertgefühl. Parallel dazu solltest Du aber auch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.


Magersucht

Was ist Magersucht?

Anorexia nervosa oder Magersucht ist eine Form der Essstörung. Die betroffene Person verweigert aus Angst vor Gewichtszunahme die Aufnahme von Nahrung.

Woran erkennt man Magersucht?

Ein Hinweis ist ein sehr starkes Untergewicht. Personen mit Magersucht nehmen nur kleine Mengen Nahrung zu sich. Zusätzlich nehmen sie manchmal auch Appetitzügler, Abführ- oder Entwässerungsmittel ein. Die Betroffenen fühlen sich zu dick, obwohl sie dies objektiv nicht sind. Obwohl sie immer dünner werden, steigt ihre Angst, zuzunehmen. Sie üben eine streng Selbstkontrolle aus. dadurch haben sie das Gefühl von Stärke und Selbstständigkeit. Mehr und mehr isolieren sich Menschen mit Magersucht und ziehen sich von anderen zurück.

Welchen Einfluss hat die Familie bei Magersucht?

Systemisch orientierte Therapeuten nehmen an, dass der Hauptgrund für Magersucht in der Familie zu suchen ist. Das ist jedoch empirisch nicht nachgewiesen. Sind Jugendliche erkrankt, kann oft eine hohe Leistungsanforderung von den Eltern an den jungen Menschen festgestellt werden. Geringe emotionale Unterstützung, geringer Kontakt, emotionale Kälte und hohe Erwartungen der Eltern scheinen ebenfalls eine Rolle zu spielen. Meinungsverschiedenheiten mit Konflikten und negativen Gefühlen werden unterdrückt.

Du möchtest Deine Gewohnheiten ändern?

In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir Deine Situation: 0176 2370 9374.
Du kannst mir auch eine E-Mail schicken.

Welche Faktoren begünstigen Magersucht?

In westlichen Industrienationen wird auf Frauen großer Druck ausgeübt, schlank zu sein. Schlankheit und gutes Aussehen wird vor allem in der Werbung häufig mit beruflichem und sozialem Erfolg verknüpft. Unter anderem werden fälschlicherweise Diäten als Mittel zum Erreichen dieses Ideals angepriesen. Die Krankheit beginnt oftmals mit einer Diät. Bekommt die Person nach der Diät Anerkennung und Beachtung, wird das Verlangen immer schlank sein zu müssen, noch verstärkt. Auch schwere psychische Traumatisierungen wie beispielsweise sexueller Missbrauch oder Misshandlung kommen bei Magersuchtpatienten oft vor. Extremer Gewichtsverlust kann Begleiterscheinung von Depressionen oder Ausdruck von selbstverletzendem Verhalten sein; er kann auch selbst von Depressionen oder Selbstverletzungen begleitet sein. Viele Menschen mit Anorexia nervosa neigen zu zwanghaftem Verhalten bzw. Perfektionismus in allen Lebensbereichen.

Welche Anlaufstellen gibt es für Magersüchtige?

Je früher eine professionelle Beratung und Behandlung beginnt, desto größer sind die Heilungschancen. In spezialisierten Zentren können die Betroffenen besser versorgt werden. Die Sterberate scheint dadurch zurückzugehen. Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung findest Du eine Liste mit Beratungsstellen, Kliniken und sonstigen Anlaufstellen.

Wie kann ich Dir helfen?

Da ich weder eine Therapeutin noch eine Ärztin bin, kann ich Magersucht nicht behandeln oder therapieren. Was ich jedoch anbieten kann, ist Dich zu begleiten. Ich helfe Dir, Deine Stärken zu stärken, Deine Ressourcen zu aktivieren und unterstütze Dich auf dem Weg zu mehr Selbstwertgefühl. Parallel dazu solltest Du aber auch medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.